7. Tag.

Am nächsten Morgen machte ich mich nach einer ausgiebigen warmen Dusche und Abgabe der Schlüssel auf den Weg nach Haus. Diese Strecke von ca. 80km fuhr ich in einem Stück. Ausruhen konnte ich mich zu Haus immer noch, wo ich am frühen Nachmittag eintraf.

Dom von Güstrow

Turmbesteigung im Dom von Güstrow, Pfarrkirche St. Marien, 192 Stufen. Oben auf der Plattform des Turmes eine herrliche Aussicht über ganz Güstrow und noch viel weiter…

Morgen, 4. Tag

Am nächsten morgen in aller früher als der Campingplatz noch schlief konnte ich mal ein paar Fotos machen. Wieder diese Nebelschwaden über dem Badesee. Nach einer ausgiebigen Dusche konnte es dann auch weiter gehen Richtung Norden.

4. Etappe, 3. Tag, Plau am See

Als letzte Teiletappe dieses Tages ging es jetzt nach Plau am See. Hubbrücke (die 3. und älteste auf der MEW), Schleuse Plau (die 17. und letzte auf der MEW) und die aus Film und Fernsehen sehr bekannte Hühnerleiter in Plau. Letztlich das Ende der MEW und die Mündung in den Plauer See.

Lübz

Zum Schluss noch einen kleinen Stadtrundgang auf der Suche nach dem obligatorischen Touri Aufkleber für die Wand im Anhänger.

Morgen, 3. Tag, Nebelschwaden

Am nächsten morgen gab es durch die nächtlichen Temperaturunterschiede von Luft und Wasser beeindruckendes Nebelaufkommen auf der Wasseroberfläche der MEW. Nach dem Bewundern, dann eingepackt und los ging’s Richtung Parchim

3. Etappe, 2. Tag, Schleuse Malliß

Weiter gings zur Schleuse nach Malliß durch ein wunderschönes Naturschutzgebiet an den ehemaligen Ziegeleikanälen. Die Schleuse Malliß (die 4. auf der MEW) war leider nur aus der Ferne zu betrachten. Ein direkter Zugang war nicht möglich.

2. Etappe, 2. Tag, Elbe

Bestes Wetter, um auch einen Abstecher an die Elbe zu machen. Auf dem Weg zur Elbe begegnet man noch mal einem Grenzdenkmal, das von Schülern eines Dömitzer Gymnasium aufgestellt worden ist.